In 2022, a group of artists from different parts of the world came together for Studio Vortex residency program in Arles, led by Antoine d'Agata. Using photography, archival materials, and experimental video to explore the complexity of identity and address social issues, a mix of sounds, colors, and perspectives emerges that invite us to consider, empathize, and relate to the complex tapestry of our shared human experience.

The Unbinding Histories exhibition, which met the audience for the first time at Ka, brings together 8 female artists from different countries who explore socio-cultural and political issues such as migration, post-colonialism, loneliness, insecurity, and freedom. Using a variety of media, the exhibition reflects the challenges of living across cultures and borders and invites viewers to consider their own experiences of isolation and vulnerability. While celebrating multicultural identities, it highlights the challenges of freedom and encourages people to develop empathy and understanding across borders.

Alejandra Arévalo
Çağla Demirbaş
Despoina "Penny" Demertzi
Francesca Hummler
Maike Bergold
Phuong Hoang
Ronja Falkenbach
Verónica Losanto

Unbinding Histories exhibition is supported by Institut français Ankara and Goethe-Institut Ankara. 

The exhibition can be seen at Ka between 7 June and 20 July, Tuesday to Saturday, 10:00-19:00.

Program leader Antoine d’Agata

Co-Founder & Director Oğuz Karakütük

Co-Founder, Design Director & Editor Nazlı Deniz Oğuz

Assistant Director ​Emirhan Demirel


Connect 2024
CICA Museum

May 22 – June 16, 2024
2024.05.22 – 06.16

“Connect” is an interactive exhibition incorporating QR codes along with artworks in various media including photography, 2D digital art, video art, interactive art, drawings, paintings, sculptures, and installation art. The show is organized to promote communication between featured artists and viewers and enrich our understanding of contemporary art and diversity of cultures.

“Connect”는 QR코드와 사진, 드로잉, 회화, 뉴 미디어 아트, 영상, 조각 및 설치 작품을 함께 전시하는 인터렉티브 국제전입니다. 본 전시는 QR 코드를 작품과 함께 전시하여 작가와 작품에 대한 관객의 이해를 도울 수 있습니다. “Connect”를 통해 참여 작가와 관객의 소통을 증진시키고 현대 미술과 문화의 다양성에 대한 이해를 확장시키고자 기획되었습니다.

Featured Artists 참여 작가: Kat Barbieri, Max Hart Barnwell, Ana Bathe, Jeff Rufus Byrd, Cho Shin Wook (조신욱), Ronja Falkenbach, gxu (김지수), Ping Ho, Huang Ziyue, 이호경, Xiaodong Ma, Joanna Mortreux, knackeredpark (박정현), Tomas Penc, Lu Qiao, Tina Šulc Resnik, Yasmina Safi, Katya Savel, Anže Sekelj, Michelle Sutanto, Tiange Wang & Xin Feng, Gaelle S. Warner, Bigai Wu, Soyoung Yang (양소영), BO ZHANG

Zum vierten Mal wird 2024 der von Ulla Bartenbach und Prof. Dr. Kurt Bartenbach gestiftete August-Sander-Preis vergeben, mehr als 120 Photographinnen und Photographen haben sich an der Ausschreibung beteiligt. Über Deutschland hinaus sind Einsendungen aus Belgien, Finnland, Großbritannien, Italien, Österreich, Südafrika und den USA eingegangen.

Nach engagierter Diskussion hat die Jury eine Shortlist bestehend aus 10 Positionen ausgewählt, aus denen der Preisträger/die Preisträgerin hervorgehen wird:

Meret Eberl (Berlin), „NBSW“, 2022–2023
Karl Henrik Edlund (Helsinki, Finnland), „Fylgja“, 2017–2024
Ronja Falkenbach (Berlin), „Raver“, 2023
Mathilde Tijen Hansen (Berlin), „Sonnenallee”, seit 2022
Alexander Komenda (Espoo, Finnland), „A Bowlful of Kumis”, 2017–2022
Johanna Langenhoff (Hamburg), „Ich oder so“, 2023–2024
Melina Lehmacher (Düsseldorf), „Neue Stadt“; 2022–2024
Yola Moschitz (Graz), „soll ich so mich zeigen, wie ich wirklich bin“, 2022–2024
Tobias Nielsen (Niedereschach), „The Trouts of Triberg”, seit 2020
Philip Zietmann (Düsseldorf), „pardés“, 2023

„Die für die Shortlist ausgewählten Serien weisen eine hohe Sensibilität gegenüber den bearbeiteten Themen auf, die ein breites Spektrum abdecken. Dies umfasst etwa die Dokumentation des Herkunftsortes wie des aktuellen Lebensumfelds und eine Reflexion der eigenen Identitätsfindung. Auch die Auseinandersetzung mit sozialen Räumen, gesellschaftlichen Zusammenhängen und Gruppierungen kommt zum Tragen. Ein experimenteller wie klassischer Umgang mit dem Medium der Photographie und seiner Materialität wie auch mit dem Genre des Porträts zeichnet die Positionen der Shortlist ebenso aus“, so die Jury, bestehend aus Dr. Anja Bartenbach, Stifterfamilie, Gabriele Conrath-Scholl, Leiterin, Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, Kirsten Degel, Louisiana Museum of Modern Art, Humlebæk, Bernhard Fuchs, Künstler, Düsseldorf, Prof. Dr. Martin Hochleitner, Salzburg Museum.

Ausstellung »Lausitz im Wandel« auf der Schlosswiese vom 13.08 – 31.10.2023

Im September 2022 haben fünf gestandene Fotografinnen und Fotografen fünf junge Kolleginnen und Kollegen ausgewählt und eingeladen, sich von Lieberose ausgehend, mit der Kamera den Herausforderungen des Wandels in der Lausitz zu stellen.
Diese besondere Region, diese Landschaft, die Verwerfungen nach der Deindustrialisierung, ihre Geschichte und Geschichten, die Menschen hier und ihre Traditionen, die Ängste, Hoffnungen und Perspektiven wollen immer wieder neu entdeckt, ins Bild gesetzt und damit einer größeren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Auf insgesamt 20 Planen, jeweils 320 x 170 cm groß, sind von den 10 Fotografinnen und Fotografen bisher unveröffentlichte 100 Bilder zu sehen. Die mit großformatigen Schwarz-Weiß- und Farbfotografien bedruckten Planen sind parkseitig auf Bauzäunen installiert und zeigen Landschaftsdarstellungen der Region Lieberose, Porträts aus Eisenhüttenstadt, sorbisches/wendisches Leben und originelle Stadtansichten bis hin zu liebenswürdigen und skurrilen Details aus Haus und Hof.

Eröffnung am 13. August 2023, um 12 Uhr, im Schlosspark Lieberose
im Rahmen des Sommerfestes der Naturwelt Lieberoser Heide

Die Ausstellung wurde kuratiert von Herbert Schirmer und Uwe Warnke.
Gestaltung, Druck und Installation vor Ort : Holger Wieloch

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